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Lehár Festival
 
         
 
© Foto Hofer
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Franz Lehár

Geboren am 30. April 1870 als Sohn eines tschechischstämmigen Deutsch - Mähren und einer deutschstämmigen Ungarin in Komorn (heutige Slowakei).

Schicksal als "Tornisterkind" durch zahlreiche Transferierungen von Garnison zu Garnison (der Vater war Militärkapellmeister).
Frühe musikalische Begabung. Ab 1882 Instrumentalzögling am Prager Konservatorium, u. a. bei Antonin Dvořak ("Hängen Sie die Geige an den Nagel und komponieren Sie lieber")
Nach dem Violinstudium Lehr - und Wanderjahre.
Jüngster Militärkapellmeister der Monarchie in der ungarischen Ostslowakei. Marinekapellmeister in Pula. Versuch als Opernkomponist mit "Kukuška" (Uraufführung in Leipzig am 27. November 1896). Erster großer Erfolg mit dem Walzer "Gold und Silber", den Lehár für eine Redoute der Fürstin Pauline von Metternich in Wien komponierte. 1902 Einstieg als Operettenkomponist mit den Operetten "Der Rastelbinder" für das Carl - Theater in Wien und "Wiener Frauen". Seit 1903 Beginn einer lebenslangen Liebe zu seiner Wahlheimat Bad Ischl, wo er später eine Villa erwirbt.

Engagement durch Direktor Wilhelm Karczag an das Theater an der Wien. Endgültige Beendigung der Militärlaufbahn. Erster durchschlagender Erfolg mit "Die Lustige Witwe" (Uraufführung am 30. Dezember 1905 im Theater an der Wien), mehr als 400 Aufführungen. Welterfolg durch die Londoner Aufführung, die mehr als 800 mal am Programm steht. Verfilmungen in Hollywood, u. a. von Ernst Lubitsch mit Jeannette MacDonald und Maurice Chevalier (1934).

Komponist von fast 40 Bühnenwerken, darunter: "Der Graf von Luxemburg", "Paganini", "Der Zarewitsch", "Friederike", "Eva", "Fraquita", "Schön ist die Welt", "Das Land des Lächelns" und "Giuditta".
Lehár gilt als DER Meister der "Silbernen Operettenära".
Seit 1924 enge Freundschaft mit dem Tenor Richard Tauber, dem er viele seiner Operetten in die "Kehle" schreibt. Während des zweiten Weltkrieges Aufenthalt in seiner Villa in Bad Ischl. Ehrenbürger von Bad Ischl ("In Bad Ischl habe ich immer die besten Einfälle. Das muss doch irgendwie mit der Ischler Luft zusammenhängen."), wo sich auch sein gesamter Nachlass befindet und wo er begraben liegt.

Gestorben am 24. Oktober 1948 in Bad Ischl.
Die Lehár Villa in Bad Ischl, die der Maestro noch zu Lebzeiten der Stadtgemeinde vermachte, ist heute Museum und dem Andenken des großen Operettenmeisters gewidmet.

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