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Lehár Festival
 
         
 
Copyright: Foto Hofer
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Geschichte
Die Operetten Festspiele Bad Ischl wurden 1961 unter dem Namen "Internationale Gesellschaft - Die Operette" gegründet. Bad Ischl, wo die Vertreter der Goldenen und Silbernen Operette ihr Sommerdomizil hatten, war der geeignetste Ort, der Operette zu huldigen: Franz Lehár, Ehrenbürger der Stadt, schrieb hier seine großen Welterfolge.

Federführend in den Anfängen waren Bürgermeister Franz Müllegger und Direktor Josef Flandera. Die musikalische und künstlerische Leitung sowie die Intendanz übernahm Professor Eduard Macku, der diese Funktionen bis 1995 innehatte und den großen Erfolg der Ischler Operetten Festspiele festigte. Einige Jahre nach der Gründung wurde die Gesellschaft in einen Verein umgewandelt.

Eine einschneidende Änderung gab es 1974, als Dr. Silvia Müller die Geschäftsführung des Vereins übernahm. Hervorgegangen aus anfänglich konzertanten Darbietungen kam es nun unter ihrer Leitung zu szenischen Aufführungen. Durch ihr erfolgreiches Konzept wurde Bad Ischl Teil des internationalen Festspielkalenders. Nachdem Prof. Eduard Macku im Alter von 94 Jahren seine Funktionen im Jahre 1995 zurückgelegt hatte (1999 starb er in Wien), folgte ihm Dr. Silvia Müller auch als Intendantin nach. Die musikalische Leitung lag von 1995 bis 1999 in den Händen von Walter Erla.

In all diesen Jahren stand für die Aufführungen das Kurhaus in Bad Ischl zur Verfügung. Wenn auch kein ideales Theater, so war die Intimität des Raumes beim Publikum beliebt. Aufgrund des aufwändigen Umbaus des Kurhauses spielten die Operetten Festspiele 1998 in der Eishalle Kaltenbach "Der Zigeunerbaron". Im Anschluss an diese Saison ging Frau Dr. Müller in den Ruhestand und wurde von Dr. Martin C. Turba als Geschäftsführer abgelöst.

1999 wurde das neue Kongress & TheaterHaus mit Franz Lehárs "Paganini" eröffnet. Unter Bedachtnahme auf die historische Bausubstanz entstand ein Theaterraum mit Orchestergraben, Unterbühne, Schnürböden und allen notwendigen Nebenräumen, der es den Operetten Festspielen Bad Ischl erlaubt, im neuen Jahrtausend große Herausforderungen anzunehmen.

Dr. Michael Lakner übernahm mit 19. Januar 2004 die Intendanz und Geschäftsführung. Er benannte die Festspiele in "Lehár Festival Bad Ischl" um. Damit hat Bad Ischl nun neben seinem Renommee als Kaiserstadt ein unverwechselbares Image als Festspielstadt erhalten. Das Lehár Festival ist auf den vier Säulen Einzigartigkeit, Unverwechselbarkeit, Originalität und Internationalität aufgebaut. Dr. Lakner setzt vorwiegend auf die Originalität von Eigenproduktionen im Haus - also unverwechselbare, weltweit einzigartige Ischler Produkte.
Auszeichnungen wie die Nominierung zum "Opernhaus des Jahres 2006" in der Fachzeitschrift "Opernwelt" sowie für die "Beste Gesamtleistung einer Bühne 2006" wegen des kompetenten Programms des LFBI in der Fachzeitschrift "Die Deutsche Bühne" im August 2006 und schließlich der Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2006 für die CD-Produktion der beim Lehár Festival 2005 gezeigten Lehár-Operette EVA sind schlagende Beweise für das hohe künstlerische Niveau der Festspiele.
Am 25. Oktober 2011 wurde dem Lehár Festival Bad Ischl punktgenau zu seinem 50. Geburtstag im Rahmen des Jubiläums "120 Jahre Salzkammergut Verkehrsverband" der Salzkammergut Award für besondere touristische Leistungen verliehen.
Im August 2016 hat das Lehár Festival Bad Ischl den "Operettenfrosch des Monats" des BR-Klassik für seinen "Operettenmut und die gekonnte Wiederbelebung eines vergessenen Meisterwerks" für die Aufführung DIE JUXHEIRAG erhalten.
Zum Jahreswechsel 2016/2017 wurde dem Lehár Festival Bad Ischl von der Zeitung "Die Presse" BRONZE für Leistungen im Bereich Oper verliehen: "Wie so oft bewies Intendant Michael Lakner auch heuer wieder, dass das Genre, in dem Wien kaum noch etwas bewegt, höchst lebendig ist: 2016 gelang es mit Falls heilker ROSE VON STAMBUL."


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